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![]() Erfolge Als Debattierclub geben wir uns längst nicht damit zufrieden, Woche für Woche im Verein zu debattieren - wir suchen den sportlichen Wettkampf, weil wir glauben, dass ein Redner sich über lange Zeit nur durch den steten Vergleich mit anderen weiterentwickelt. Zudem bieten die Turniere eine hervorragende Möglichkeit, Studenten aus der ganzen Republik zu treffen und neue Freunde zu gewinnen. Der Debating Club Heidelberg e.V. besucht Turniere in ganz Deutschland und ist mit fünf gewonnenen Turnieren der ZEIT-Debattenserie einer der derzeit erfolgreichsten deutschen Debattierclubs. Bislang konnten wir diese Titel erstreiten: Baden-Württembergischer Meister 2003 Deutscher Meister 2004 Baden-Württembergischer Meister 2006 Süddeutscher Meister 2007 Die Siege machen nicht nur die Gründer des Vereins stolz, sondern sollen auch all denen ein Ansporn sein, die sich selbst nicht zutrauen, gegen versierte Redner "im Ring" zu bestehen, denn fast alle unserer erfolgreichen Redner haben mit schwachen Reden angefangen und durch konstantes Training beachtliche Erfolge erzielt. Alle Turniererfolge des Vereins im Überblick: 3. bis 6. Juni 2010 - Deutsche Meisterschaft im Hochschuldebattieren Reden und reden lassen – die DDM 2010 in Münster Das Schwanenboot auf dem Aasee von Münster war eine ständige Versuchung für den Debating Club Heidelberg. Bei herrlichstem Wetter und kurzen Fußwegen von der Jugendherberge zur Schule oder der Mensa war der Wunsch nach einer kleinen Bootstour auf dem angrenzenden Aasee nur schwer zu unterdrücken. Doch die 72 Teams aus ganz Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz waren natürlich nicht (nur) wegen romantischen Tretbooten nach Münster gekommen. Die 10. Deutsche Debattiermeisterschaft vom 3. -6. Juli 2010 suchte wieder die besten Rednerinnen und Redner des Landes. In sieben spannenden Vorrunden wurden die kreativen Themen hitzig und kontrovers debattiert. So zeigte sich bei der offenen Motion „Dieses Haus würde den verlorenen Sohn wieder wegschicken“ die ganze Ideenvielfalt der TeilnehmerInnen. Von Griechenlanddebatten, über Steuerflüchtige bis hin zum Wiederaufleben der DDR war alles dabei. Jan Lüken und Jenny Holm aus Heidelberg erwiesen sich als besonders radikal und forderten schließlich eine neue Version der Bibel und der Geschichte vom verlorenen Sohn. Aber auch zwischen den einzelnen Debatten ging den Heidelbergern nie der Redestoff aus: Die Frage nach einer egoistischen oder altruistischen Lebenseinstellung wurde Clubintern als Debatte des Wochenendes von Johannes Sonnenholzner und Kristina Seebacher des Öfteren hervorgeholt – zum Leidwesen der Taxifahrer in Münster. Der Mut von Jan Lüken und Jenny Holm die Bibel neu zu schreiben und ihre konstant solide Leistung in den Vorrunden wurden mit dem Viertelfinale belohnt. Ein toller Erfolg für den Debating Club Heidelberg, vor allem für die noch am Anfang ihrer Rednerkarriere stehende Jenny. Für sie und Jan hieß es sodann Argumente zu finden, warum die Gleichwertigkeit und Einheitlichkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland abgeschafft werden sollte. Kein leichtes Unterfangen bei einer starken Konkurrenz aus Jena, Berlin und Tilbury House. Letztendlich schafften Jena und Berlin den verdienten Einzug ins Halbfinale. Aber auch die beiden anderen Teams aus Heidelberg konnten am Ende der Deutschen Meisterschaft 2010 auf erfolgreiche Debatten zurückblicken. So erlangten Till Kroeger und Johannes Sonnenholzner die meisten Debattensiege von den Heidelberger Teams und auch Sven Hirschfeld und Kristina Seebacher verpassten nur knapp den Break ins Viertelfinale. ![]() Zwischen den einzelnen Debatten konnten die RednerInnen ihre heiß gelaufenen Köpfe am Ufer des Aasees abkühlen, die wunderschöne Altstadt von Münster bei einer Stadtführung kennen lernen und die lauen Sommerabende im Biergarten ausklingen lassen. Nach dem einen oder anderen Weizen fand dann auch wieder die Idee mit dem Schwanenboot motivierte Anhänger. Den Münsteranern gelang es jedenfalls in allen Belangen ihren Gästen eine abwechslungsreiche und tolle Zeit zu ermöglichen. Die 10. Deutsche Debattiermeisterschaft fand mit dem Halbfinale und Finale ihren Abschluss in der Aula der Universität Münster. Mit Pizza gestärkt verfolgten die zahlreich erschienen Gäste, sowie das ZDF die Finaldebatte zu der Frage, ob wirtschaftliche Ziele notfalls mit militärischen Mitteln durchgesetzt werden sollten. Äußerst sensibel und scharfsinnig, emotional und zugleich sachlich erlebte das Publikum die Reden der vier besten Teams Deutschlands aus Jena, Berlin und Tübingen. Phillip Stiel und Peter Croonenbroeck überzeugten letztlich Jury und Publikum und erhielten verdient die Trophäe als bestes Team. Mit Sektempfang wurde der neue deutsche Meister gebührend gefeiert und ein tolles und unvergessliches Wochenende neigte sich dem Ende. ![]() Der Debating Club Heidelberg bedankt sich ganz herzlich bei allen Organisatoren, Helfern im Vorder- und Hintergrund, Juroren und Debattanten und freut sich auf die nächste Turnier-Saison! 17. und 18. April 2010 - Süddeutsche Meisterschaften 2010 in München Harry Potter und das geistige Eigentum Was wäre aus dem kleinen Zauberlehrling und seiner Erfinderin J.K. Rowling geworden, hätten wir nicht das bestehende Recht auf geistiges Eigentum? Hätten Harry und seine Freunde die Massen von klein bis groß konkurrenzlos begeistern können, wenn die Idee einer verarmten britischen Schriftstellerin nicht geschützt gewesen wäre? Und wenn die Idee geschützt ist, wenn sie Eigentum des Schriftstellers ist, darf sie dann durch ihre Umgebung, ihr Umfeld inspiriert oder gar übernommen worden sein? ![]() Als die Teams aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien am 17. April in der evangelischen Studentengemeinde in München eintrafen, um bei den Süddeutschen Meisterschaften im Hochschuldebattieren anzutreten, ahnte noch niemand, dass sich die Finalredner mit Harry Potter und der Frage nach seiner Daseinsberechtigung auseinandersetzen würden. Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg. In der ersten Debatte des Turniers stritten die RednerInnen zunächst einmal um die Frage nach einem Umweltschutz für die europäischen Alpen und erfreuten sich einem ausführlichen Feedback der zahlreichen Juroren, die für die Süddeutschen Meisterschaften gewonnen werden konnten. Weitere Debatten zu den Themen, wie z.B. „Sollte die Staatsverschuldung durch Inflation gelöst werden“ oder „Dieses Haus würde den Wohnort entlassener Gewaltverbrecher veröffentlichen“ folgten und forderten den Teilnehmern ein breites Spektrum an politischem und wirtschaftlichem Feingefühl ab. Der Debating Club Heidelberg stellte in diesem Jahr insgesamt drei Teams, die sich aus Jennifer Holm und Maike Jung, Johannes Sonnenholzner und Christos Karaissaridis, sowie Sven Hirschfeld und Kristina Seebacher zusammensetzten. ![]() Nach den anstrengenden Vorrunden folgten alle Teilnehmer der willkommenen Tradition den Abend in netter Atmosphäre ausklingen zu lassen und auf die Break-Verkündung zu warten. Bei einem Abendessen im Substanz und mit gratis Jack Daniels konnte Heidelberg sogleich auf den Einzug von Sven Hirschfeld und Kristina Seebacher ins Halbfinale anstoßen. Aber auch die hervorragenden Leistungen von Jennifer Holm und Maike Jung, sowie Johannes Sonnenholzner und Christos gaben Anlass zum Feiern. So verpasste das Team aus Johannes und Christos mit Rang neun nur knapp den Break. Das Halbfinale wurde am nächsten Tag zu der Frage eröffnet: „Brauchen wir eine Kopfpauschale im Gesundheitssystem?“ In dieser letzten spannenden Debatte vor dem großen Finale konnten sich St. Gallen, Stuttgart, Tübingen und Heidelberg durchsetzen. Für den gelungenen Abschluss einer hervorragend organisierten Süddeutschen Meisterschaft verließen die RednerInnen die evangelische Studentengemeinde und begaben sich nach einem kleinen Mittagessen in den Club Ampere im Muffatwerk. In gemütlich, abgedunkelter Atmosphäre und vor einem zahlreich erschienenen Publikum tauchten die Finalredner ein in die Welt der Fantasy-Romane, der belletristischen Literatur und der Wissenschaft, beständig auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage: "Gibt es das geistige Eigentum in der Literatur?" St. Gallen stellte sich als schließende Opposition schützend vor den kleinen Zauberlehrling und seine Erfinderin, argumentierte sachlich für die Bewahrung des geistigen Eigentums in der Literatur und holte am Ende verdient den Titel. Der Debating Club Heidelberg freut sich über den Erfolg von Sven Hirschfeld und Kristina Seebacher, die München als Süddeutsche Vizemeister verließen. ![]() Der Debating Club Heidelberg bedankt sich herzlichst bei allen Helfern und Helferinnen aus München für ein tolles Wochenende mit spannenden Debatten! 12. bis 15. Juni 2008 - Deutsche Debattiermeisterschaft in Berlin (ZEIT-Debatte, BPS) Bei der 8. Deutschen Meisterschaften im Hochschuldebattieren in Berlin erreichten Daniel Sommer und Frederic Ganner das Finale des Turniers. In einer spannenden Debatte im Festsaal des Roten Rathauses über das Thema "Soll das Eiserne Kreuz als Tapferkeitsauszeichnung der Bundeswehr wieder eingeführt werden?" unterlag das Heidelberger Team den Hallensern. 14./15. April 2007 - Süddeutsche Meisterschaften in München Bei den in München ausgetragenen Süddeutschen Meisterschaften am 14. und 15. April 2007 konnte sich der Debating Club Heidelberg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Titel sichern. Das Team um Luisa Meisel, Florian Köbele und Max Philipp bezwang ungeschlagen in insgesamt fünf Runden die Konkurrenz aus Baden-Württemberg, Bayern und Österreich. Das Turnier ist Teil der ZEIT-Debattenserie, die von der Wochenzeitung Die Zeit veranstaltet wird. In den Vorrunden wurden folgende Themen debattiert: 1. Sollen nur Kirchenmitglieder an religiösen Feiertagen frei bekommen? 2. Sollen Bundestagsabgeordnete ihr Mandat verlieren, wenn sie die Partei wechseln? 3. Sollen für afrikanische Staaten die Patente von AIDS-Medikamenten aufgehoben werden? Aus dem zweiten Heidelberger Team um Sigrid M. Mohnen, Sven Hirschfeld und Florian Pressler konnten sich die beiden letzteren als freie Redner für das Halbfinale qualifizieren. Nach dem Bestehen der Vorrunde traf der Debating Club Heidelberg in einer lebhaften Debatte auf das zweite Team von Streitkultur Tübingen e.V. und konnte sich als Opposition zu dem Thema: „Sollen alle noch inhaftierten RAF-Terroristen begnadigt werden?“ den Einzug ins Finale sichern. Dort erwartete man mit Volker Tjaden, Roman Kremer und Hendrik Volpert ein weiteres Team aus Tübingen. In der Finaldebatte mit dem Thema "Sollen Billigflüge verboten werden?" konnte letztlich Heidelberg knapp die Überhand behalten und wurde somit Süddeutscher Meister. Roman Kremer wurde zum Publikumsliebling und besten Redner des Finales gekürt. Erfreulich aus Heidelberger Sicht war auch das Abschneiden von Florian Pressler, der im Finale als freier Redner nur knapp hinter Roman Kremer gewertet wurde. Der Debating Club Heidelberg konnte erneut seine Stellung als einer der besten Debattierclubs in Deutschland behaupten und freut sich, im nächsten Jahr als Titelverteidiger antreten zu dürfen. Fotos vom Turnier wie immer in unserer Rubrik Bilder 27. und 28. Mai 2006 - Baden-Württembergische Meisterschaften in Freiburg Bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Hochschuldebattieren in Freiburg am 27. und 28. Mai 2006 hat der Debating Club Heidelberg zum zweiten Mal nach 2003 den Titel des Landesmeister im Hochschuldebattieren gewinnen können. Das Heidelberger Team um Florian Köbele, Maximilian Philipp und Florian Pressler setzte sich in insgesamt 5 Runden überzeugend und ungeschlagen gegen die anderen 8 Teams der weltweit sechst-größten Debattiernation Baden-Württemberg durch. In drei Vorrunden zu den Themen „Dieses Haus glaubt, dass die UNO reformiert werden muss“ „Dieses Haus fordert das Abtreibungsverbot“ „Dieses Haus will, dass das Zölibat in der evangelischen Kirche eingeführt wird“ trat unser Team bereits zweimal erfolgreich gegen den späteren Finalgegner Streitkultur I aus Tübingen an und traf im Halbfinale auf deren zweites Team zum Thema „Die Haus glaubt, dass nichts geheim bleiben darf“. Die Dramatik dieses Halbfinales konnte dann aber kaum noch überboten werden, als sich 20 Minuten vor Hammerschlag erst Florian Pressler einen Wirbel ausrenkte und unmittelbar danach Florian Köbele eine Platzwunde am Kopf erlitt. Erst mit einiger Verspätung konnten wir direkt vom Krankenhaus wieder als Regierung am Rednerpult stehend in einer äußerst spannenden Debatte unseren Platz im Finale sichern. Dort trafen wir als Opposition zum Thema „Dieses Haus fordert, dass der Iran von der Fussball-WM ausgeschlossen wird“ wieder auf Tübingen I und gewannen sowohl den Titel des besten Teams als auch den Titel des Publikumslieblings durch Florian Köbele. Zum besten Redner wurde von der Ehrenjury der Tübinger Michael Hoppmann gekürt. Der Debating Club Heidelberg konnte seine Stellung als einer der besten Debattierclubs in Deutschland erneut unter Beweis stellen und freut sich nun, im nächsten Jahr die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Hochschuldebattieren in Heidelberg ausrichten zu dürfen. Fotos vom Turnier finden sich in der Rubrik Bilder und auf der Website des Debattierclub Freiburg 03. bis 05. März 2006 - Zeitdebatte in Mainz Der Debating Club Heidelberg hat auf der Zeitdebatte in Mainz erneut bewiesen, daß der nach wie vor zur Spitze der deutschen Debattierszene gehört. Das Team aus Melanie Reißfelder, Max Philipp und Daniel Hund erreichte das Halbfinale und mußte sich erst dort in einer hervorragenden Debatte dem späteren Sieger des Turniers aus Tübingen geschlagen geben. Daniel Hund gelang dabei sogar als sogenannter freier Redner der Einzug ins Finale, das unter den Augen des stellvertretenden Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und Wissenschaftsminister des Landes, Herrn Professor Dr. E. Jürgen Zöllner sowie einer hochkarätig besetzten Ehrenjury im Restaurant des Landtages von Rheinland-Pfalz stattfand. Auch das zweite Team des DCH (Julia Kraft, Sigrid Mohnen und Robert Bohle) verpaßte nur knapp den Einzug ins Halbfinale, nachdem es nach der Vorrunde einen hervorragenden sechsten Platz von insgesamt achtzehn angetretenen Teams belegte. 25. bis 27. November 2005 Auftaktturnier der ZEITdebatten-Serie 2005/06 in Tübingen Wie schon im letzten Jahr hat der Debating-Club Heidelberg e.V. das Auftatktturnier der ZEITdebatten-Serie 2005 gewonnen. Unter Anwesenheit so prominenter Ehrenjuroren wie der ehemaligen Bundesjustizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin sowie dem Vorsitzenden der Grünen-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag Boris Palmer wurden die Heidelberger Florian Pressler, Matthias Both und Daniel Hund zum besten Team des Turniers gewählt. In einer Finaldebatte zum anspruchsvollen Thema "Soll Mord künftig verjähren?", in welcher die Clubredner die schwierige Aufgeabe hatten, für eine Verjährung von Mordstraftaten zu plädieren, gewannen sie gegen den Debattierclub Johannes Gutenberg aus Mainz. Die Ehrenjurorin Frau Prof. Dr. Däubler-Gmelin betonte denn auch im Rahmen der Preisverleihung, gerade die konsequente und sachliche Argumentation für eine derart unpopuläre Forderung habe sie sehr beeindruckt. Einen Audiomitschnitt der Final-Debatte gibt es beim Veranstalter Streitkultur e.V. Tübingen. Ferner gewann der für den Debating-Club Heidelberg e.V. mitgereiste Rouven Soudry den unter den Juroren im Rahmen der Finalveranstaltung ausgetragenen Redewettbewerb der "Deklamation" souverän, indem er in einer fiktiven Gerichtsverhandlung mit großem Unterhaltungswert und gekonnter Rhetorik den Verteidiger mimte. Außerdem zog Melanie Reißfelder für den "Club" als sogenannte freie Rednerin in das Halbfinale ein und verpaßte nur knapp den Einzug ins Finale. Auch dem zweiten Team des "Clubs", bestehend aus Matthias Kutsch, Sigrid Mohnen und Melanie Reißfelder, fehlte nicht viel zum Einzug in die Endrunde. Dem für den Debating-Club Heidelberg so erfolgreichen Finale ging eine nicht minder erfolgreiche zweitägige Vorrunde voraus, in der das spätere Gewinnerteam bereits nach der ersten Debatte zum Thema "Brauchen wir ein generelles Waffenexportverbot" in Führung ging. Die Spitzenreiterposition gab es dann bis zum Ende der Vorrunde nicht mehr aus den Händen. Des Weiteren führte der Heidelberger Daniel Hund die 63 Redner aus ganz Deutschland umfassende Rangliste bereits nach der ersten Vorrundendebatte als bester Rednder an. Nach dem Superjahr 2004 knüpft der "Club" damit nahtlos an alte Erfolge an und weckt somit berechtigte Hoffnungen auf eine ebenso gelingende Saison 2005/06. 11. bis 13. Februar 2005 IUB Open 2005 an der International University Bremen (ZEIT-Debatte, englisch, BPS) Nach den Siegen auf der deutschen Meisterschaft in Bonn und dem Auftaktturnier der ZEIT-Debattenserie 2004/2005 in Konstanz hat der Debating Club Heidelberg nun den Hattrick geschafft und auch die IUB Open in Bremen gewonnen! In den fünf Vorrunden zu den Themen "This house would tax unhealthy food" "This house would introduce mandatory HIV testing" "This house would make English the official EU language" "This house believes that true love can be found on the web" sowie "This house believes that death is sometimes good" schlugen sich unsere beiden Teams achtbar. Während Matthias Both und Henriette Vollers den Break leider nicht überstanden, zogen Jan Lemnitzer und Daniel Sommer als punktbestes Team ins Halbfinale ein!! Dort gelang ihnen trotz des schwierigen Themas "This house appreciates the world´s dictatorships" als schließende Regierung der Einzug ins Finale. Im Plenarsaal der Bremer Bürgerschaft spielten sie als eröffnende Opposition in der Debatte zum Thema "This House wants better conditions for better students" unter den Augen von Bremens Bürgermeister Henning Scherf Können und Erfahrung aus und gewannen das Turnier! Damit hat der Debating Club Heidelberg als erster Club überhaupt drei Turniere der ZEIT-Debatten-Serie hintereinander gewonnen. 26. bis 29. Mai 2005 5. DDM in München (ZEIT-Debatte, OPD) Bei den 5. Deutschen Meisterschaften im Hochschuldebattieren in München erreichen Daniel Sommer, Jan Lemnitzer und Christian Gollner als bestes Team der Vorrunden das Viertelfinale. Dort verlieren sie knapp gegen ein Freiburger Team, ziehen jedoch alle als fraktionsfreie Redner in das Halbfinale ein. Daniel Sommer schafft den Einzug ins Finale in der großen Aula der Ludwig-Maximilian-Universität. Vor mehr als 500 Zuschauern spricht er in einer Debatte zum Thema "Sollen Ausländer das allgemeine Wahlrecht in Deutschland erhalten?" und erhält den Preis des besten Einzelredners des Turniers. 01. Mai 2005 2. Mainzer ZEIT-Debatte Matthias Both, Melanie Reißfelder und Daniel Sommer erreichen das Halbfinale. 01. bis 03. April 2005 Berlin Open 2005 (ZEIT-Debatte, englisch, BPS) Jan Lemnitzer und Ella Zhirova vertreten den Club bei den internationalen Berlin Open 2005 und erreichen das Viertelfinale. 11. bis 13. Februar 2005 IUB Open 2005 an der International University Bremen (ZEIT-Debatte, englisch, BPS) Der Club siegt zum vierten Mal bei einem Redeturnier der ZEIT-Debattenserie: Jan Lemnitzer und Daniel Sommer setzen sich bei den englischsprachigen IUB Open 2005 (Bremen) im Finale gegen die Teams aus Bonn, Berlin und Köln durch. Unser Team überzeugt die Jury bei der Debatte um das Thema "This House wants better conditions for better students". 15. Januar 2005 3. Streitkultur Cup in Tübingen Beim 3. StreitkulturCup in Tübingen erreichen Ella Zhirova, Julian Petkov und Daniel Sommer das Finale. Dort unterliegen sie einem Team von Streitkultur e.V. in der Debatte zum Thema "Soll das Beamtentum abgeschafft werden?". 19. bis 21. November 2004 1. DDG Master´s Cup in Marburg Auf Einladung nehmen Jan Lemnitzer und Christian Gollner am ersten Masters Cup der Deutschen Debattiergesellschaft teil. Jan Lemnitzer erreicht das Halbfinale. 22. bis 24. Oktober 2004 1. Konstanzer ZEIT-Debatte und Auftaktturnier der ZEIT-Debattenserie 2004/5 (BPS) Sebastian Draeger und Florian Lux verpassen den Einzug ins Halbfinale. Und ein voller Erfolg für das Team aus Ella Zhirova und Daniel Hund: Die beiden gewinnen das Turnier, Daniel Hund wird von der Ehrenjury und vom Publikum zum besten Redner der Finaldebatte gewählt! 10. bis 13. Juni 2004 4. Deutsche Meisterschaften im Hochschuldebattieren 2004 in Bonn (BPS) Daniel Sommer und Daniel Soudry erreichen das Viertelfinale und verpassen um einen Punkt den Einzug ins Halbfinale. Nach ungefähr 20 Turnierteilnahmen hat der Verein mit Christian Gollner und Jan Lemnitzer nun auch den Titel aller Titel gewonnen: Wir sind Deutscher Meister im Hochschuldebattieren! Das Team gewinnt das Tunier vor beeindruckender Kulisse im Alten Bundestag zu dem Thema "Gates ist wichtiger als Goethe!" gegen starke Konkurrenz aus Mainz und Tübingen. Presseberichte und einen Audio-Mitschnitt vom Finale gibt es hier. 23. bis 25. April 2004 4. Münsteraner Debattierturnier 2004 (BPS) Mit 11 von 12 möglichen Punkten ziehen Jan Lemnitzer und Daniel Soudry ins Halbfinale ein und verpassen nur knapp den Einzug ins Finale. 12. bis 14. März 2004 Central and Eastern European Tournament (CEET) in Berlin (BPS) Christian Gollner und Jan Lemnitzer erreichen das Viertelfinale. 31. Januar bis 1. Februar 2004 HÖRT² - ZEIT-Debatten (OPD) Jürgen Richert erreicht als Freier Redner das Viertelfinale. Daniel Soudry erreicht als Freier Redner das Halbfinale. Christian Gollner, Daniel Hund und Daniel Sommer gewinnen das Turnier Daniel Sommer wird zum besten Redner des Finales gewählt. 24. Januar 2004 2. Streitkultur-Cup in Tübingen (OPD) Daniel Soudry zieht als Freier Redner ins Finale ein und belegt den zweiten Platz. 14. bis 16. November 2004 1. Münchener Debattierturnier - ZEIT-Debatten (OPD) Melanie Reißfelder, Daniel Sommer und Daniel Soudry erreichen das Viertelfinale. Daniel Soudry erreicht als Freier Redner das Halbfinale. 25. Oktober 2003 HÖRT!-Turnier in Heidelberg (OPD) Daniel Hund, Daniel Sommer und Daniel Soudry erreichen das Finale und belegen den zweiten Platz, Daniel Sommer wird zudem zum besten Redner des Turniers gewählt. Rouven Soudry nimmt am Jurorenwettbewerb teil. 19. bis 21. Juni 2003 3. Deutsche Meisterschaften in Tübingen - ZEIT-Debatten (OPD) Daniel Soudry erreicht als Freier Redner das Viertelfinale. 17. Mai 2003 1. Baden-Württembergische Meisterschaften in Stuttgart (BPS) Melanie Reißfelder und Jan Lemnitzer verpassen knapp den Finaleinzug. Daniel und Rouven Soudry gewinnen das Turnier. Daniel Soudry wird zum besten Redner des Finales gewählt. 8. Februar 2003 1. Streitkultur-Cup in Tübingen (OPD) Daniel Soudry erreicht als Freier Redner das Finale und belegt den dritten Platz. 3. Dezember 2002 Show Debatte in Heidelberg Erste Show-Debatte in der Alten Aula der Universität Heidelberg (OPD). Daniel und Rouven Soudry werden zu den besten studentischen Rednern des Abends gewählt 14. bis 17. November 2002 Auftaktturnier der ZEIT-Debatten-Saison 2002/2003 in Greifswald (BPS) Kornelijo Grabovac und Daniel Soudry erreichen das Halbfinale. |
Aktuelles:
![]() nächste Debatte: Dienstag, 31. August 2010 Erfolg auf der DDM 2010: Wir erreichen das Viertelfinale Sieg der Gäste beim 5.Rededuell der Meister Wir sind deutscher Vizemeister im Hochschuldebattieren 2008! Wir sind Süddeutscher Meister 2007! Florian Köbele, Maximilian Phillip und Florian Pressler werden Baden-Württembergischer Meister 2006! Daniel Hund wird bester Redner beim Regio-Turnier in Karlsruhe! Wir sind Sieger des Zeitdebatten-Auftaktturniers in Tübingen! Daniel Sommer wird bester Redner der 5. DM in München Der Debating Club gewinnt in Bremen und schafft den Hattrick Wir sind Deutscher Meister 2004 Newsletter: Tragen sie sich in unseren Newsletter ein um über neue Termine und Debatten informiert zu werden. |
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